- Genetische Faktoren
- Frühkindliche Hirnentwicklungsstörungen und Abweichungen in der neuronalen Konnektivität werden als mögliche Ursachen untersucht.
- Umwelteinflüsse könnten das Risiko für Autismus bei anfälligen Personen erhöhen
- Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation, wie Schwierigkeiten, Mimik und Gestik zu verstehen.
- Eingeschränkte Interessen und repetitive Verhaltensmuster, z. B. sich wiederholende Handlungen oder starkes Festhalten an bestimmten Routinen.
- Diagnose basiert auf Beobachtung und Bewertung des Verhaltens und der Entwicklung des Kindes.
- Die American Psychiatric Association veröffentlichte das DSM-5, das die diagnostischen Kriterien für Autismus festlegt.
- Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um eine frühe Intervention und Unterstützung zu ermöglichen.
- Frühintervention: Frühzeitige und intensive Therapien können die Entwicklung von Fähigkeiten und sozialen Fertigkeiten verbessern.
- Verhaltenstherapie: Strukturierte Therapieansätze, wie ABA (Applied Behavior Analysis), können dabei helfen, gewünschte Verhaltensweisen zu fördern und unerwünschte Verhaltensmuster zu verringern.
- Sprach- und Kommunikationstherapie: Therapien, die die Kommunikationsfähigkeiten verbessern sollen.
- Unterstützende Massnahmen: Individuell angepasste Unterstützung in Schule und Alltag, um die Lebensqualität zu verbessern.
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